Zuhause auf kulinarischer Reise um die Welt (20) – Mexiko

Mexikanischer Schichtsalat

Hab ich recht fix gemacht, allerdings war meine Schüssel zu groß. Macht sehr gut satt und ist schnell alle, weil lecker ;)

Zutaten
Olivenöl (oder anderes Öl)
1 EL
Zwiebel, ganz 1
Knoblauchzehen 2
Hackfleisch 500 g
Mais 2 Dosen
Kidney-Bohnen 2 Dosen
Salsa-Sauce/ Mexikanische Grillsauce (ich hab Steaksoße gekauft)
1 Flasche
Eisbergsalat
1
geriebener Käse 250g
Schmand/ Crème fraîche
2 Becher
Nacho-Chips 1 Tüte

1 Die Zwiebeln und den Knoblauch fein würfeln bzw. hacken. Beides in eine Pfanne geben und in etwas Olivenöl glasig dünsten. Danach Hackfleisch hinzugeben und gut durchbraten lassen. Das Hackfleisch sollte man eventuell nachwürzen. Alles in eine Schüssel geben und abkühlen lassen.
2 Anschließend schichtweise eine Dose Mais und eine Dose Kidney-Bohnen sowie eine halbe Flasche Salsa-Sauce drübergeben. Das Gleiche nochmal.
3 Nun den Eisbergsalat waschen, zerkleinern und in der Schüssel schichten. Die Crème fraîche wird auf die letzte Lage Salat verteilt, darauf kommt dann der geraspelte Käse.
4 Die Nacho-Chips werden sodann zu drei Viertel zerbröselt und als letzte Schicht auf den Salat gegeben. Die restlichen Nachos werden oben in den Salat gesteckt – quasi als Dekoration.
5 Den Schärfengrad kann man freilich variiren, indem man zum Beispiel Chili- Kidney-Bohnen nimmt, oder mehr Salsa-Sauce. Auch beim Knoblauch hat man natürlich freie Hand.
Der Salat sollte am gleichen Tag noch gegessen werden, da sonst die Nachos weich werden. Oder man hebt sich paar Nachos,auf, um das Knuspererlebnis auch am nächsten Tag zu haben ;)

Zuhause auf kulinarischer Reise um die Welt (18) – Nachtrag: Italien

Tiramisu-Torte

Etwas aufwendiger, aber verdammt lecker! Hab ich zufällig im Fernsehen gesehen und gegoogelt und das Rezept auf italienisch gefunden. Es ist also von mir übersetzt wurden.

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Teig
Mehl (sehr fein) 285 g
Backpulver 1 ½ TL
Zucker 200 g
Eier 4
Weinstein 1/4 TL
Pflanzenöl 100 ml
Kaffee 200 ml
Salz Prise
Vanilleextrakt 1 TL
Kakaopulver
Créme
Mascarpone 250 g
Sahne 250 ml
Puderzucker 90 g

 

  1. Mehl + Backpulver + 100 g Zucker vermengen
  2. Eigelb + Öl + 100 ml Kaffee + Salz + Vanille mixen und dann mit der Mehlmischung verrühren
  3. Eiweiß steif schlagen + Weinstein rein + restlicher Zucker
  4. die Eiweißmischung in die Teigmischung langsam unterheben
  5. den Teig halbieren und in jeweils eine runde, gefettet und bemehlte Springform einfüllen
  6. Bei 180° C circa 20-25 Minuten backen
  7. Rausholen und beide Teige in der Form mit dem restlichen Kaffee bestreichen
  8. Sahne steif schlagen (zur Not mit Sahnesteif nachhelfen)
  9. Sahne in die Mascarpone + Puderzucker dazu
  10. Kuchen aus Springform und auf Teller trapieren
  11. dann die Mascarponemischung weniger als die Hälfte darauf + Kakao darüber streuen (mit Sieb)
  12. dann den nächsten Kuchen darüber + Schicht Mascarponemischung und auch einmal um den gesamten Kuchen + wieder Kakao darüber

Kein Alkohol, sehr fluffig und schmeckt sehr leicht. Ein Traum einer Torte :)

Zuhause auf kulinarischer Reise um die Welt (15) – Griechenland

Portokalopita (Griechischer Orangenkuchen aus Filoteig)

Sirup
Zucker 200 g
Wasser 150 ml
Orange 1 unbehandelt, ausgepresst
Zimt 1 TL
Kuchen
Filoteig  (Strudelteig) 500 g, gibt es im Kühlregal
Orangen 3 unbehandelt
Eier 5
griechischer Joghurt 200 g
Olivenöl 180 ml
Zucker 100 g
Backpulver 1 EL

  1. Für den Sirup alle Zutaten inklusive ausgepresste Orangenhälften in einen kleinen Topf geben. Zum Kochen bringen und 8 Minuten sprudelnd kochen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Ich habe die Zutaten vom Sirup bereits halbiert. Das wäre sonst noch süßer geworden.
    In der Zwischenzeit den Kuchen zubereiten.
  2. Ofen auf 180 C vorheizen. Eine 20×30 cm große Backform (ich hab ein normales Blech genommen) oder eine Backform vergleichbarer Größe mit Olivenöl einfetten.
  3. Filo aus der Packung nehmen und jedes Blatt einzeln grob mit den Händen zerreißen und direkt in der Backform verteilen. Den Teig etwas austrocknen lassen und in der Zwischenzeit die Orangen zubereiten.
  4. Eine Orange horizontal (anstatt vertikal wie sonst üblich) halbieren. Jede Hälfte in dünne Scheiben schneiden und für die Deko beiseite legen. Die restlichen Orangen fein abreiben und auspressen.
  5. Orangensaft, Schale, Eier, Joghurt, Olivenöl, 100 g Zucker und Backpulver in der Küchenmaschine oder im Blender bei hoher Stufe verarbeiten, bis die Mischung schäumt.
  6. Die Mischung auf den Filoteig gießen und vorsichtig in der Form mischen, damit die Eimischung gleichmäßig verteilt wird. Den Kuchen mit den Orangenscheiben garnieren.
  7. Im vorgeheizten Ofen 45 Minuten goldgelb backen, bis der Kuchen stockt. Sofort nach dem Backen mit dem abgekühlten Sirup begießen und mindestens 1 Stunde einziehen lassen. In der Backform in Stücke schneiden und servieren.

War lecker und bei den Kollegen gut angekommen. Die Orangenschale gibt den ganzen eine herbe Note, welche durch die Süße gut neutralisiert wird. Ein erfrischender Kuchen, perfekt für den Sommer.

Zuhause auf kulinarischer Reise um die Welt (13) – Schweden

Ein Experiment mit Messmör

Sahne 300 ml
Milch 200 ml
Zucker 4 EL
Vanillezucker (hab noch Vanilleschote reingerieben) 1 TL

Diese Zutaten werden aufgekocht. Dann werden 3 EL Messmör und 3 Blatt Gelatine, in Wasser aufgequollen und ausgedrückt, untergerührt und alles einige Stunden kühl gestellt. Kann mit Vorteil am Vortag gemacht werden.

Zucker in einer Pfanne karamellisieren und etwas Wasser darauf gießen, dann rühren bis sich der Zucker wieder aufgelöst hat. Mit Rosmarin etwas einkochen lassen, bis das Zuckerwasser etwas dicker wird. Dann abseihen und auf eine Flasche füllen. Ich habe es in eine Schüssel gefüllt, damit kann man das immer wieder in der Mikrowelle erwärmen.

Pana Cotta mit der kalten Karamellsauce und mit Preiselbeeren (hab Marmelade genommen) servieren.

Schmeckt ganz lecker, leider ist die Pana Cotta allerdings nicht so fest geworden wie erhofft.

Bild folgt!

Zuhause auf kulinarischer Reise um die Welt (12) – Schweden

Ich stelle euch heute Mal etwas berühmtes aus Schweden vor:

Messmör

Das ist ein Brotaufstrich – süßlicher Käse. Schmeckt fast wie süße Kondensmilch. Ich muss mir noch überlegen, was ich damit anfange. Ein Freund hat den mir auf mein Bitten mitgebracht, als er in Schweden war.

Leider hab ich diesen Monat nicht viel Zeit darüber nachzudenken was ich damit koche, denn es geht erstmal in den Urlaub. Wohin? Lasst euch überraschen ;)