[Gelesen] Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Vor einiger Zeit kam im Fernsehen der Film “Das Schicksal ist ein mieser Verräter” und ich wusste, dass es davon ein Buch gab. Somit entschloss ich mich, nicht den Film anzuschauen sondern erst das Buch zu lesen. Ich habe es wieder bei der Stadtbibliothek Chemnitz als eBook ausgeliehen und muss sagen: Ich würde es auch kaufen! Es wird auf meiner (ewiglangen) Liste landen und irgendwann ein Platz in meinem Bücherregal finden.

Klappentext

Hazel Grace und Augustus lernen sich in einer Selbsthilfegruppe für Krebspatienten kennen. Was hier beginnt, ist eine der ergreifendsten und schönsten Liebesgeschichten der Literatur.

Handlung & Fazit

Und genau so war es! Ich war so dermaßen mitgerissen wie Hazel und Augustus miteinander umgingen. Hazel, die unheilbare Krebspatientin, und Augustus, der geheilte aber dadurch einbeinige ehemalige Krebspatient. Sie reden nicht wie Teenies, aber genau das macht sie besonders. Sie (und ihre Eltern auch)  wissen dies auch. Unverwechselbar, einmalig… toll!

Ja! Ich könnte einfach nur in höchsten Tönen loben, aber es gefiel mir einfach so unfassbar sehr, auch wenn ich oft ein beklemmendes Gefühl spürte, aber vielleicht auch genau deswegen. Es lullte mich einfach komplett ein und zog mich mit. Etwas, was ich lange nicht mehr erlebt habe.
Morgen kommt dann wie bei Love Letters to the Dead noch ein zusätzlicher Post, aber diesmal nur mit einer Textpassage.